Gedanken,
Texte und
Beispiele aus Workshops, Schulungen und Beratungen:

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Kommunikationsmuster
erkennen. Die persönliche Kommunikation verbessern. Fähigkeiten
entwickeln für das befriedigende Zusammenspiel mit anderen Menschen.
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einfaches und praktisches Modell um Feedback und Kritik besser anzubringen: |
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- Beschreibung
des Verhaltens, der Situation, der Beobachtung, einer Tatsache.
- Beschreibung
meiner damit verbundenen Gefühle.
- Beschreibung
der konkreten Wirkung des Verhaltens oder der Situation.
- Formulierung
der Erwartung, wie ich Verhalten, Situation usw. in Zukunft
wünsche.
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1. Verhalten,
Situation, Beobachtung, Tatsache
Das
Gegenüber muss wissen, was das Problem verursacht. Es geht dabei
nicht um Beschuldigung oder Verurteilung einer Person. Statt dessen wird
ein konkretes Verhalten, eine bestimmte störende Situation, ein Vorfall
beschrieben:
"Wenn
du mich in Besprechungen nicht Ausreden lässt oder laut wirst ..."
2.
Gefühl
Die zweite Komponente soll die Gefühle verdeutlichen, welche durch
das kritisierte Verhalten, die Situation ausgelöst werden:
"... löst das bei mir Hilflosigkeit aus, macht mich wütend
und auch sprachlos. Ausserdem fühle ich mich nicht ernst genommen."
3.
Wirkung
Mit der Beschreibung der Wirkung wird klar, warum ein Verhalten, eine
Situation solche Gefühle verursacht:
"So kann ich meine Erfahrungen, Anliegen, Ideen und Gedanken zum
besprochenen Thema nicht mitteilen."
4.
Erwartung
Eine genau formulierte Erwartung weist auf die Zukunft hin und zeigt dem
Gegenüber, welches Verhalten von ihm gefordert wird:
"Ich möchte, dass du mich ausreden lässt, dir meine
Argumente bis zum Schluss anhörst und dann darauf antwortest. So
kann ich dir dann auch besser zuhören und dich verstehen."
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