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Gedanken, Texte und
Beispiele aus Workshops, Schulungen und Beratungen:

 
Ziele, Visionen, Projekte ...Stress, Aktivität und Entspannung ...Kommunikationsmuster, Feedback ...Veränderungsprozesse, Widerstand, Leitbild ...Kaderretraite, Führungsschulung ...
 

 
Aktiv auf Herausforderungen und Probleme reagieren. Die eigenen Stressoren erkennen und sich damit auseinandersetzen. Stress abbauen und Entspannung leben.

Bewusst machen der eigenen Ressourcen hier mit einem Führungsteam:
 
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Mögliche Fragen:

  • Wie gehen wir mit unseren Ressourcen um?
  • Wer stärkt sie?
  • Wer schwächt sie?
 
Umgang mit Stress in Zeiten des Wandels und neuer komplexer Anforderungen:
 
Aus einem Workshop mit MitarbeiterInnen einer Spitexorganisation
 
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Stress erkennen ...
 
Das tückische am Stress: Wir nehmen ihn nicht ernst. Zwar klagen viele über Energieverschleiss und Erschöpfung, doch insgeheim denken die meisten: "Das wird schon wieder besser. Ein paar Tage Urlaub und mir geht es wieder gut." Aber eine solche Verleugnung ist oftmals schon das Warnsignal für einen drohenden Zusammenbruch.

Unter Dauerstress verzerren sich Wahrnehmungen und Urteile. Gefühle wie Verfolgungswahn und Wertlosigkeit tauchen auf. Das Gefühl für Zeit und Identität verwirrt sich. Die Konsequenz aus diesem Durcheinander: Man nimmt sich selbst nicht mehr in der richtigen Weise wahr und identifiziert seinen Stresszustand nicht adäquat. Anstatt sich die Erschöpfung durch Überforderung einzugestehen, bewertet man seine Situation ironisch, man unterdrückt Aufhörimpulse oder man projiziert seine negativen Gefühle in eine unwichtige Randsituation. Man kann mit diesen Mechanismen der Selbstverleugnung mehr und länger arbeiten, eine sterbende Beziehung am Leben erhalten, ehrenamtliche Aufgaben übernehmen - obwohl man sich schon erschöpft fühlt. Die naheliegenden Therapien in diesen Situationen bestehen meist darin, weiter zu trinken, zu rauchen, die Müdigkeit mit Aufputschmittel zu verscheuchen, Angst und Stress mit Beruhigungsmitteln zuzudecken und die inneren Bedürfnisse, auch die nach Liebe, zu verdrängen. Weil Stress also den Zugang zum Inneren blockiert, verläuft er lange Zeit schmerzlos, bis dann aber Herzkreislauferkrankungen, Schlaf- und Gedächtnisstörungen, Übergewicht oder andere chronische und psychosomatische Krankheiten entstehen. Manchmal besteht der einzige Ausweg auch in einem Herzinfarkt, Hörsturz oder einer Bauchkolik.

Umgang mit Stress ..
 
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Peter Ambühl, Bern

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